Liebe Redakteurin, lieber Redakteur, wir stellen Ihnen auf dieser Seite einige Medieninformationen aus der Arbeit des ASB-Ruhr zur Verfügung, die Sie gerne frei verwenden können. Gleiches gilt für die Fotos, soweit der Fotograf genannt ist, bitten wir aber um entsprechenden Hinweis. Alle Meldungen decken aktuelle Themenkomplexe ab, sind aber nicht zeitgebunden. Weitere Hintergrundinformationen schickt Ihnen unsere Pressestelle gerne. Wir bedanken uns auf diesem Weg für die vielfältige Berücksichtigung bei der Berichterstattung. Einige Ausschnitte aus dieser Berichterstattung finden Sie unter der Rubrik Medienspiegel
Die Medieninformationen sind nach folgenden kriterien sortiert:
Noch unklar was nach der Schule kommen soll? Oder doch schon alles klar, es soll der Sozialbereich sein, aber welcher und passt das auch? Dann bietet sich ein Freiwilliges-Soziales-Jahr (FSJ) an. In 12 Monaten kann man beim Arbeiter-Samariter-Bund Ruhr die Kinder- und Jugendarbeit, die Seniorenarbeit, die Freiwilligenarbeit, den Hausnotruf oder den Bereich Rettung kennen lernen. Und seit Neuestem sogar Ausbilder/in für Erste-Hilfe werden. Es wird direkt in den einzelnen Bereichen mitgearbeitet, Fachpersonal gibt Anleitung und Hilfe, aber natürlich ist auch viel Selbtsändigkeit gefordert. Mit dem Rettungshelfer-NRW gibt es in einigen Bereichen sogar den Einstieg in eine Ausbildung. Und wer nach 12 Monaten nicht genug hat, eine Verlängerung auf 18 Monate ist meist möglich. Für weitere Informationen steht im ASB Frau Soddemann unter 0201/8700114 gerne zur Verfügung.
„Nur regelmäßige Übung,“so Peter Haase, Leiter der Rettungshundegruppe,“bietet die Gewähr, dass wir jederzeit voll einsatzbereit sind.“ Deshalb treffen sich die Rettungshundeführer/innen und ihre Hunde regelmäßig in der Geschäftsstelle in Hattingen. Von da aus wird ins Übungsgebiet gestartet. Da suchen die Retter übrigens ständig neue Möglichkeiten. Natürlich findet auch immer eine theoretische Ausbildung statt, dann bleibt die Gruppe in Hattingen. und, Interessenten zum Mitmachen, mit oder ohne Hund, sind immer herzlich willkommen. Mehr Informationen gibt es unter epost@rettungshunde.info.
Helfen bei Kindernotfällen, das erfordert ganz besondere Kenntnisse. Je nach Alter sind spezielle Maßnahmen nötig, nicht nur, aber auch in der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Und dennoch, auch da ist Helfen können gar nicht so schwer. Und der Arbeiter-Samariter-Bund Ruhr e.V. bietet regelmäßig entsprechende Kurse an, für Gruppen auch nach ganz individuellem Zeitplan. „Wir wollen, so der Leiter Bildung Sebastian Burger, dass Eltern, Erzieher oder Lehrer rechtzeitig lernen, wie man einem Kind in einer Notfallsituation helfen kann.“ Denn, Helfen erst lernen, wenn das Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist, das ist sicher zu spät. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Kursabspache gibt es beim ASB, Brigitte Kalb, 0201/8700124.
Erst seit wenigen Monaten sind sie fester Bestandtteil des ASB Angebots, die Besuchshunde. "Und schon", so Stephanie Bosch, Koordinatorin des Dienstes, "wachsen uns die Anfragen über den Kopf". Vom integrativen Kindergarten über Behindertenschulen bis hin zu Seniorenheimen, alle wollen die Hunde im Haus. Das bisher kleine, 10köpfige Team, sucht daher dringend Verstärkung. Interessenten wenden sich bitte an Britta Hinz: 8396307 oder sehen einfach mal auf der Homepage www.asb-besuchshunde.de vorbei.
Zum Aufbau eines Demenzcafes sucht der ASB in Bottrop ständig ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Es wird eine umfangreiche Schulung angeboten und selbstverständlich wird der eigentliche Einsatz im Cafe immer auch von einer Fachkraft begleitet. "Wir wollen Menschen die an Demenz leiden einige schöne Stunden bieten," so Annika Schulze Aquack, die Leiterin des ASB-Bottrop," und zugleich den Angehörigen Möglichkeit zu Entspannung oder Einkauf geben." Und dazu ist die zentrale Lage des Cafes (Gerichtsstr.3) auch ideal geeignet. Interesenten wenden sich an den ASB-Bottrop, 3758000.
Die neue KatS-Jugendgruppe der Arbeiter-Samariter-Jugend ist gestartet. Neben einer Grundausbildung in allen Belangen des Sanitätsdienstes stehen vor allen Dingen Funk- und Technikschulung, gemeinsame Übungen, Mitarbeit bei den Rettungshunden und den Wasserrettern und natürlich Mitwirkung bei den Veranstaltungsbetreuungen an. Dabei kommt der Spaß nie zu kurz, denn was wäre eine Jugendgruppe ohne Ausflüge, gemütliches Beisammensein, Spiel und Spaß. Wer mitmachen will, der Jugendsekretär Ingo Scheuer freut sich unter 0201/8700166 über Anmeldungen oder unverbindliche Anfragen zu weiteren Infos.
Welcher Hundebesitzer kenn sie nicht, die Situation in der der eigene Hund eine Scherbe in der Pfote oder ein anderes Wehwehchen hat. Und wer möchte da nicht gerne dem treuen Begleiter auch schnell helfen können. "Um wieviel risikobehafteter und damit natürlich auch verletzungsgefährdeter", so Peter Haase Leiter der Rettungshundestaffel,"ist da noch der Trümmersuchhund im Einsatz". Und natürlich hat der Hund dann auch Anspruch auf Hilfe. So entwickelte die entsprechend Abteilung beim ASB-Bundesverband einen speziellen Erste-Hilfe Kurs für Vierbeiner. Und den bietet der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr jetzt öffentlich allen interessierten Hundebesitzern an. Weitere Informationen und die Termine gibt es unter 0201/870010. Vereine rund um den Hund können auch Gruppenkurse zu besonderen Konditionen buchen!
In den Räumen der Kontaktstelle Henricistr. 108 finden psychisch Behinderte oder deren Angehörige seit über 20 Jahren kompetente Beratung und Hilfe. „Selbstverständlich informieren wir umfangreich zu den Hilfeplänen und unterstützen bei deren Erstellung“so Stephanie Bosch, verantwortliche Abteilungsleiterin. Und das natürlich genauso für geistig Behinderte und deren Angehörige, nur dass dies in Kooperation mit dem Integrationsmodell in der KoKoBe am Webermarkt stattfindet. Neu ab 2007 ist, dass eine besondere, muttersprachliche Beratung auch für türkische Migranten angeboten wird. Gleichzeitig werden Materialien in türkischer Sprache erstellt, so dass auch hier der Zugang zu den Angeboten der Beratungsstellen ermöglicht wird. Das neue Angebot ist nur Dank der Unterstützung der Freibettenstiftung des Gesundheitsamtes Essen möglich.
Mit zwei 90minütigen Spezialkursen wollen der ADAC und die Hilfsorganisationen das Erste-Hilfe Wissen der Verkehrsteilnehmer auffrischen. Leider wird imemr noch viel zu selten am Unfallort wirkungsvoll geholfen. Ein Grund ist sicherlich, dass viele nur bei der Führerscheinausbildung den Erste-Hilfe Kurs machen, das ist dann aber meist schon einige Jahre her. Diese Manko sollen die neuen Auffrischungskurse beheben. Und der ASB-Ruhr bietet regelmäßig Termine an. 90 Minuten Zeit für die Rettung eines Lebens? Weitere Informationen erhalten Sie beim ASB unter 870010.
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